Zirbenbett – Endlich traumhaft schlafen?

Zirbenbett von LaModula

Besser schlafen dank Zirbenbett und Co. – Gut schlafen will geübt sein, vor allem dann, wenn man nicht von Natur aus mit einem guten Schlaf gesegnet ist. Manchmal muss man etwas nachhelfen, und das gelingt am besten mit einem ganzheitlichen Ansatz, der die individuellen Schlafbedürfnisse berücksichtigt. Denn ob wir gut schlafen oder nicht, hängt sowohl von unzähligen äußeren, als auch von inneren Einflüssen ab. Hier gibt es die besten Tipps zum Thema Schlaf, und wie man seine Schlafqualität deutlich verbessern kann.

 

 

 

 

 

Ein Gastbeitrag von Hannes Bodlaj, Geschäftsführer von LaModula.

 

 

#Schlaftipp 1: Metallfrei Schlafen im Zirbenbett

 

Kein Zweifel: Metalle im Bett verstärken elektromagnetische Strahlung. Warum das unseren Schlaf negativ beeinflusst, ist ganz einfach – die Produktion des wichtigen Schlafhormons Melatonin wird durch die Strahlung gestört. Normalerweise sorgt das Hormon dafür, dass wir bei Dunkelheit müde werden und hilft uns beim Einschlafen. Sind allerdings Metalle in unserem Bett vorhanden, kann das zu nächtlicher Unruhe und negativen Konsequenzen führen.
Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme am nächsten Tag wären Beispiele dafür. Außerdem belegen aktuelle Studien, dass Metalle im Schlafbereich das Krebsrisiko begünstigen. Um nachhaltige Beschwerden zu vermeiden, sollte man also idealerweise auf ein metallfreies Bett umsteigen. Metalle finden sich meist:

    • im Bettgestell selbst,
    • in Form von Nägel oder Schrauben,
    • im Lattenrost oder
    • in der Federkernmatratze.

Man sieht also, sogar in der Matratze kann sich Metall befinden. Eine gute Alternative wären zum Beispiel Naturmatratzen, wie solche aus Rosshaar oder aus Naturkautschuk. Die gibt es natürlich auch für Allergiker und in verschiedenen Härtegraden. Man sollte sich also nicht davor scheuen, eine metallfreie Matratze auszuprobieren und der Gesundheit zuliebe ein wenig mehr Budget in die Hand zu nehmen.
Dasselbe betrifft auch das Bett selbst. Die ungeschlagene Lösung für guten Schlaf ist definitiv ein hochwertiges Zirbenbett! Das spezielle heimische Holz der Zirbe beeinflusst das Schlafklima nachhaltig und positiv. Jeder Besitzer eines Zirbenholzbettes wird von der verbesserten Nachtruhe schwärmen. Die einzigartigen ätherischen Öle sorgen für eine Senkung der Herzfrequenz und damit für ein großes Wohlfühlplus – laut einer Studie bleiben so täglich knapp 3.500 Stress-Herzschläge erspart. Der Körper arbeitet also wirtschaftlicher!
Das Enzym Pinosylvin ist in sehr großer Konzentration sowohl in Nadeln, Harz, als auch im Zirbenholz selbst enthalten. Zirbe kann sogar die Wetterfühligkeit reduzieren! Ein Zirbenbett unterstützt also die Gesundheit und sorgt für einen entspannten Schlaf. Abgesehen von den positiven Wirkungen auf den Organismus, wird vor allen Dingen auch der angenehme Duft vom Zirbenholz geschätzt.

 

 

#Schlaftipp 2: Strahlungsfrei ruhen

 

Fast jeder hat diverse elektrische Geräte im Schlafzimmer postiert. Ob es nun der Fernseher, das Smartphone als Wecker oder auch ein Computer ist – all diese Geräte verstärken die elektromagnetische Strahlung, die unserem Schlaf schadet. Ein batteriebetriebener Wecker ist dem Radiowecker auf jeden Fall vorzuziehen! Gerade auch das Smartphone sollte dafür nicht neben dem Kopf liegen.

Auch für diesen Fall sorgt Zirbenholz vor, denn es absorbiert schädliche Handystrahlung. Wie das funktioniert? Das Harz der Zirbe hat eine Resonanzfrequenz, die sich ungefähr in der Nähe der Mikrowellenstrahlung von Handys befindet. Auf diese Weise kann die Zirbe diese Strahlung absorbieren. Ein Beispiel: Richtet man einen Raum nur mit Zirbenmöbeln ein, stört das die Strahlung so weit, dass man fast gar nicht mehr telefonieren kann! Eine beeindruckende Wirkkraft also.

Übrigens, sogar große Spiegel im Schlafzimmer können zu einer Verstärkung der Strahlung beitragen – darauf sollte man also besser verzichten.

 

#Schlaftipp 3: Tipps aus der Feng-Shui-Lehre

 

Man mag ein spiritueller Mensch sein oder nicht, die positiven Effekte der Feng-Shui Lehre sind aber nachweisbar. Und es schadet ja nicht, einmal etwas Ungewöhnliches auszuprobieren, oder? Wenn Sie Ihre Nachtruhe harmonisieren möchten, probieren Sie folgende Tricks aus:

  • Das Bett richtig positionieren: Das Bett sollte nicht unter Dachschrägen oder zumindest parallel dazu stehen. Über dem Bett sollten keine Balken verlaufen, die Zimmertüre sollte im Liegen im Blick sein und das Kopfende sollte am besten an einer festen Wand platziert sein. Außerdem sollten Einbauschränke nicht über oder um das Bett aufgestellt, und Nachtschränke nicht höher als die Liegefläche sein.
  • Farben anpassen: Für das Schlafzimmer eignen sich beruhigende Farben, wie ein helles Grün oder Blau, so wie Pastelltöne in Braun. Weiß ist auch immer eine sichere Wahl. Grelle und satte Rottöne, sowie Violett und dunkle Farben sind zu erdrückend und ungünstig für das Chi.
  • Einrichtung klug wählen: Ein unübersichtlicher Raum mit großen Spiegeln und Pflanzen minimiert das Sicherheitsgefühl unterbewusst. Kleine Blumen oder Töpfe sind kein Problem, und ein normaler Spiegel auch nicht, wenn er vom Bett aus nicht im Blickfeld ist. Dadurch entsteht zu viel Yang-Chi. Prinzipiell sind weniger Möbelstücke und auch Deko besser. Keine übertrieben anregenden oder aufwühlenden Bilder und Gegenstände – lieber ein ruhiger Sandstrand oder ein Waldweg.
  • Abschirmmöglichkeiten: Um nicht vom Kunstlicht der Nacht oder Blicken gestört zu werden, sind geschlossene Vorhänge oder Rollläden ein Beruhigungsplus. Das gilt auch dann, wenn man sich in einem Stockwerk befindet, in dem prinzipiell niemand hineinschauen könnte. Worum es geht, ist ein erhöhtes Sicherheitsgefühl. Auch hier sollten sanfte, ruhige Farben gewählt werden.

Das waren einige wenige wichtige Grundsätze der chinesischen Feng-Shui-Lehre. Wenn man sich noch näher und intensiver damit beschäftigt, findet man noch sehr viel mehr interessante Details und Tricks, die den Schlaf nachhaltig verbessern können.

 

 

#Schlaftipp 4: Das passende Setup für sich finden

 

Die richtige Kombination für das Schlafumfeld zu finden, ist gar nicht so leicht. Wenn die Matratze nun zu hart oder zu weich ist, das Bett oder der Lattenrost stört, die Decke zu warm oder kalt ist, oder das Kissen ganz einfach für die individuelle Schlafposition unpassend ist, hängt das oft mit den eigenen Präferenzen im Schlafumfeld zusammen. Je nachdem, ob man Bauch, Rücken, oder Seitenschläfer ist, gibt es andere Anforderungen, die das Schlaf-Setup zu erfüllen hat, damit man bequem schlummern kann.

Wer beispielsweise gerne mit seinem Kissen knuddelt, ist mit einem großen Kissen bestens bedient, idealerweise mit Federn oder Flocken gefüllt. Formkissen sind wiederum ideal für ruhige Schläfer, die meist in derselben Position bleiben.

Natürlich gibt es auch dazwischen unzählige Kissen-Typen. Geht es um Matratzen und Bettgestelle, lassen Sie sich am allerbesten vom Fachmann beraten. Dasselbe gilt für die Wahl der richtigen Decke – passen Sie Ihre Wahl an Ihr individuelles Wärmebedürfnis an.

 

Fazit

 

Es gibt viele Faktoren, die die Schlafqualität positiv beeinflussen können. Warum es zum Beispiel nicht mal mit einem metallfreien Zirbenbett versuchen? Das funktioniert nicht nur als Strahlungsblocker, sondern schafft durch seine ätherischen Öle auch noch eine gesunde Wohlfühlatmosphäre. Wenn man dann auch noch das passende Set-up aus dem richtigen Bett, Lattenrost, Matratze, Decke und Kissen findet, ist man schon auf dem besten Weg in eine erholsame Nacht.

 

 

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