Renzo Piano Parkapartments Belvedere Otto Immobilien

Stararchitekt Renzo Piano plant die Parkapartments am Belvedere

Auf dem ehemaligen Gelände des Wiener Südbahnhofs wachsen sie in den Himmel: die Parkapartments am Belvedere. Verantwortlich für das spektakuläre Wahrzeichen des neuen Hauptbahnhof-Viertels zeichnet der italienische Stararchitekt Renzo Piano.

 

Weltruhm erlangt durch das Centre Pompidou

 

Centre Georges Pompidou, Paris

Zorn, Spott und Häme ergossen sich über die Architekten Renzo Piano und Richard Rogers als die Pläne für das Pariser Centre Pompidou veröffentlich wurden. Während der vier-jährigen Bauzeit ließ der Unmut nicht nach. Im Gegenteil: Raffinerie der Künste war noch eine der vornehmsten Bezeichnungen für die kühne Konstruktion aus Beton und Stahl. Genau 40 Jahre später ist das Centre national d’art et de culture Georges-Pompidou, wie es mit vollständigem Namen heißt, neben Eifelturm, Notre-Dame und Arc de Triomphe eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Metropole an der Seine.

 

Renzo Piano

1937 in Genua auf die Welt gekommen, wuchs Renzo Piano in einer Bauunternehmer-Familie auf. Von Kindheit an war seine Leidenschaft die Architektur. Er studierte an den renommierten Universitäten von Florenz sowie Mailand und gründete Anfang der 1970er Jahr sein erstes Pariser Büro – anlässlich der Ausschreibung für das Centre Pompidou. Bis heute sind Paris und Genua die Kreativzentren seines Schaffens.

 

Renzo Piano – Von Genua und Paris rund um den Globus

 

Ein Credo von Renzo Piano ist, mit dem architektonischen Erbe einer Stadt verantwortungsvoll umzugehen und trotzdem nicht dem Historismus zu verfallen. Vielmehr lässt er das Vergangene und das Moderne in Korrespondenz treten. In einer Interview mit der Tageszeitung Die Presse meinte er einst: Zu behaupten, die Zukunft sei wichtiger als die Vergangenheit, ist dumm. Die Vergangenheit zu kopieren, ist jedoch auch nicht zielführend. Eine zweite Wiener Oper zu bauen ist sinnlos – obwohl ich die Wiener Oper wirklich liebe.

 

The Shard, London, 2012

 

Herausragend in seinem Œu­v­re sind der 310 Meter hohe Wolkenkratzer The Shard – zum Zeitpunkt seiner Eröffnung das höchste Gebäude Europas -, das New York Times Building oder das Weltstadthaus in Köln.

 

Die Parkapartments am Belvedere

 

Parkapartments am Belvedere, Wien

Mit den Parkapartments am Belvedere betritt Renzo Piano erstmalig die österreichische Architekturbühne. Die Aufgabe ist diffizil, sein Projekt grenzt direkt an die Kernzone des Wiener Weltkulturerbes. Sein feines Gespür für sensible Bauzonen ließ ihn jedoch einen Gebäudekomplex entwerfen, der das spektakuläre Highlight des neu geschaffenen Stadtteils Quartier Belvedere werden wird: Eine aufsehenerregende Säulenkonstruktion hebt die Gebäude auf eine Höhe von acht Metern über dem Straßenniveau. Inspirieren ließ sich Renzo Piano von den Baumbeständen der angrenzenden Parkanlagen Schweizer Garten, Botanischer Garten und Schloss Belvedere.

 

Belvedere – die „schöne Aussicht“, im wahrsten Sinne …

 

Parkapartments am Belvedere, Wien

… des Wortes: Die drei Wohntürme erheben sich hoch über die Dächer Wiens und begeistern mit einem traumhaften Ausblick. Genossen werden kann dieser auf großzügigen Terrassen, Balkonen, Loggien sowie durch raumhohe Fenster. Es entstehen Eigentumswohnungen in unterschiedlichen Größen. Interessant sind diese sowohl für Eigennutzer als auch für Anleger. Modernste Technik zur Steuerung des Raumklimas (Fußbodenheizung, Kühldecken, Beschattungssystem) verbindet sich mit höchstem Komfort hinsichtlich Sicherheit (Alarmanlagen, Videoüberwachung) und Mobilität (Garagen, E-Bikes und Kinderwagenräume).

 

Parkapartments am Belvedere, Wien

 

Urbanität begegnet Grünoasen – Barock trifft auf Moderne

 

Das Quartier Belvedere – rund um den Verkehrsknotenpunkt Hauptbahnhof Wien – wird zur pulsierenden Ader der Stadt. Renzo Piano setzt mit den Parkapartments am Belvedere dem Viertel die Krone auf.

 

Parkapartments am Belvedere, Wien
(Zitat im Beitrag: „Die Presse“, Print-Ausgabe, 06.11.2008)

 

 

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